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Copyright Dezember 2010 katholische Kirchengemeinde St. Agnes - Tonndorf
AUS DEM GEMEINDELEBEN  ////////////////////////////////////////////
Gezeichnet: G. Jakubik
SPRUCH DES MONATS ........................................ "Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu." Ps 104, 30 ....................................... DOWNLOADBEREICH > Vermeldungen > Gottesdienstordnung > Messdiener > Lektoren > Kommunionhelfer > Aktuelles > Firmkurs > Pfarrbrief
Wir starteten an einem etwas regnerischen Morgen um 9.00 Uhr mit dem Reisebus von St. Agnes aus zur Mitnahme der Senioren von St. Josef, St. Stephanus und St. Paulus in Richtung Rehna, dem Heimatort von Pfarrer Albrecht, der uns auf dieser Fahrt begleitete. Rehna ist im Zuge der Christianisierung des Westslawenlandes durch Heinrich den Löwen gegründet worden. Von 1237 stammt die Gründungsurkunde für das dortige Nonnenkloster, welches anfangs dem Prämonstratenserorden und später dem Zisterzienserorden angehörte. 1552 wurde das Kloster aufgelöst und danach unterschiedlich genutzt. Seit 1998 bemüht sich die Stadt um den Erhalt und der Klosterverein um die Präsentation der Klosteranlage für die Öffentlichkeit. Unsere Seniorengruppe bekam eine umfangreiche Führung und Wissensvermittlung durch die seit der Reformation der evangelischen Kirche angehörende Klosteranlage. Bemerkenswerte Details im Kloster, um nur einige zu nennen, sind die uralten Wandgemälde, der phantastische Schnitzaltar, der zehnarmige Messingleuchter - Geschenk eines Schuhmachers, sowie die klugen und törichten Jungfrauen als Kapitelle. In einem Raum der Klosteranlage, welcher der katholischen Kirche zu Gottesdiensten zur Verfügung stand und  heute als Standesamt genutzt wird, wurde Pfarrer Albrecht getauft und gefirmt. In seiner Erinnerung an diese Zeit konnte er uns so mancherlei Interessantes erzählen.Nach der Besichtigung haben wir im „Hotel Stadt Hamburg“, das nicht weit vom Kloster entfernt liegt, ein ausgezeichnetes Mittagessen serviert bekommen.Vor der Weiterfahrt nach Groß- Zecher haben wir die kleine katholische Marienkirche besucht, an deren Aufbau auch Pfarrer Albrecht und seine Familie mitgearbeitet haben. Nach der freundlichen Begrüßung durch den Gemeindepfarrer gab es noch einige interessante Informationen über die Kirchengemeinde und eine kurze Andacht.Im Anschluß daran sind wir mit dem Bus durch die gewissermaßen unendlichen Weiten Mecklenburg-Vorpommerns nach Groß-Zecher am Schaalsee gefahren, der stellenweise über siebzig Meter tief ist.In diesem etwas abgelegenen Ort gibt es eine Kutscherscheune, ein tolles Café, in dem wir mit einen großen Stück Kutschertorte und reichlich Kaffee beglückt wurden. Alles in allem ein sehr schöner Ausflug, denn auch der Wettergott hatte es nach dem etwas verregneten Morgen absolut gut mit uns gemeint. Unser aller Dank gilt an dieser Stelle Frau Rzepus, die sich in besonderer Weise um die Organisation und das Gelingen der Ausfahrt gekümmert hat. Ein Dank aber auch allen, die am Ausflug teilgenommen haben. Hedwig Recke
Seniorenausfahrt der Pfarrgemeinden des künftigen pastoralen Raumes am 13. Juni 2017