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Copyright Dezember 2010 katholische Kirchengemeinde St. Agnes - Tonndorf
Gezeichnet: G. Jakubik
SPRUCH DES MONATS ........................................ "Singet dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Lande. Hoheit und Pracht sin vor seinem Angesicht, Macht und Glanz in seinem Heiligtum. Ps 96 (95) 1.6 ....................................... DOWNLOADBEREICH > Vermeldungen > Gottesdienstordnung > Messdiener > Lektoren > Kommunionhelfer > Aktuelles > Firmkurs > Pfarrbrief
AUS DEM GEMEINDELEBEN  ////////////////////////////////////////////
Unsere Firmlinge -
- ganz persönlich: An ihrem letzten gemeinsamen Wochenende haben unsere Firmlinge in eigene Worte gefasst, woran sie glauben. Es war sehr schön, dass sie uns alle in der Messe am letzten Sonntag daran teilhaben ließen. Hier einige Auszüge ihrer persönlichen Glaubensbekenntnisse: "Ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod, welches ich mit Gott verbringen werde. Ich glaube an Gott, der mich mein Leben lang unterstützt egal welchen Weg ich gehe. Ich glaube daran, dass Gott jeden Menschen liebt und hoffe, dass er mich für immer lieben wird, genauso wie ich ihn. Gott ist immer für mich da und er hört mir immer zu. Dieses beruhigende Gefühl werde ich nie verlieren. Danke Gott, dass ich dich habe. Amen." "Ich glaube an Gott, den Vater, welcher die Erde so geschaffen hat, wie sie ist, wie sie war und wie sie sein wird. Wir sind seine Töchter uns Söhne von denen er vieles erwartet. Ich glaube an Christus, seinen leiblichen Sohn unser Vorbild, dem wir folgen sollen, begleitet durch den heiligen Geist, an welchen ich ebenfalls glaube. Gott ist allmächtig, doch ich glaube daran, dass wir auch unsere eigenen Herren sind und Gott uns vertraut, dass wir auch von sich aus seinen Ansprüchen folgen können. Amen." "Ich glaube an Gott und an die Hoffnung, die er jedem von uns mit auf den Weg gibt. Ich glaube auch an das Schicksal, das er für uns hervorbestimmt hat. Ich glaube, dass all seine Entscheidungen eine gewisse Richtigkeit haben, die uns Wege öffnen, die wir vorher nicht erkannt haben. Die Gemeinde der Kirche ist auch etwas woran ich glaube, denn ich glaube an ihre Gemeinschaft und den Zusammenhalt, der jeden von uns stärkt. Ich glaube an Gott an Tagen, an denen es mir gut geht, doch auch an weniger guten Tagen, denn ich weiß das er immer Zeit und Rat für mich hat."
33 mal Hilfsgütertransport  nach Lettland
Am 20. September war es wieder so weit. Wir, (Anton Eibel, Heinrich Holle und Alfred Hanke), fuhren die 33.Tour, und zwar  seit  2001, mit Hilfsgütern nach Liepaja in Lettland. Auch die Kollekten des ersten Septemberwochenendes aus St. Agnes und St. Martin (590,-- Euro), aufgestockt mit einer zusätzlichen Spende auf 650,-- Euro, konnten wir der Leiterin des Martin-Hauses übergeben. An dieser Stelle sei allen Sach- und Geldspendern herzlich „Danke“ gesagt. Eine vielgestellte Frage gleich zu Anfang: „Sind diese Hilfsgütertransporte und Spenden noch nötig?“ Ein klares „JA“ ist die Antwort. Man kann,wie überall,auch in Lettland alles kaufen. Jedoch sind die finanziellen Verhältnisse der sogenannten „Kleinen Leute“ oft sehr schlecht. Arbeitslosigkeit und oder geringe Renten machen es vielen Menschen schwer, über die Runden zu kommen. Da ist es gut, in Suppenküchen, Kleiderkammern oder ähnlichen Einrichtungen die fehlenden Bedürffnisse zu erhalten. So sind unsere Hilfsgüter  (ca.2,5t pro Tour) innerhalb von  10 bis 12 Tagen an Bedürftige verteilt. Eine enorme Anstrengung der Verantwortlichen des Martin - Hauses. Bei dieser Tour hatten wir noch einen Sonderautrag von Herrn Pater Dr. Karl Meier OP zu erledigen und zwar den sicheren Transport und die Übergabe eines Holzkreuzes (1,80 m) für die neugeschaffene Kapelle der Kath. Schule in Liepaja zu gewährleisten. Hat geklappt. Herr Eibel fuhr uns wie immer sicher mit seinem Lkw nach Kiel auf die Hochseefähre, mit der wir bis Klaipeda/Litauen fuhren und dann weiter auf dem Landweg nach Lettland. Insgesamt eine Zeit von 27Std. In Liepaja angekommen, wurden wir bereits im Kath. Zentrum (Christuspavillon der EXPO 2000 Hannover) erwartet.  Dort wurden auch am Samstag die Güter abgeladen, von wo aus diese auch verteilt werden.Am Samstagabend ging die Fahrt dann in umgekehrter Reihenfolge zurück und nach anfänglich rauher See kamen wir am Sonntag müde aber sehr zufrieden wieder an. Fazit: Im Jahr 2019 fahren wir wieder! In shallah - Mit Gottes Hilfe. Alfred Hanke
Das Forellenessen -
eine schöne Tradition in St. Martin! Am 5.Oktiber 2018 fanden sich wieder viele Barsbüttler und - trotz der schwierigen Verkehrssituation - auch Tonndorfer zum allseits beliebten Forellenessen ein. Diesmal wurden diese zum Teil riesigen Exemplare von Herrn Eibel geräuchert, herzlichen Dank dafür! Außerdem bedanken wir uns bei Wolfram und Uschi Budich sehr für die gute Organisation, die liebevolle Deko und dem Team im Background dafür, dass alles hinterher wieder blitzblank an seinem Platz stand.
Bis zum nächsten Jahr!
Feier des Erntedankfestes am 7.10.2018 mit anschließender Verkostung von frisch geschmierten Schmalzbroten und selbstgepresstem Apfelsaft!
Auch in St. Agnes Tonndorf wurde wie vielerorts u.a.auch Erntedank-Gottesdienst gefeiert. Dazu wurde eine neue Erntekrone geflochten und an  der Kirchendecke herunterhägend platziert.  Seit lägeren Jahren wieder eine schöne, große Erntekrone in unserer Kirche. Allerlei Früchte der diesjährigen Ernte lagen vor dem Altar. Mit Dankgebet und Segen über die Gaben durch Herrn Pastor  Görke kam auch die Mühe und Arbeit der schaffenden Menschen zum Ausdruck. Am Ende der Messe wurden diese Gaben auf dem Kirchplatz verteilt und wer wollte, bekam dazu Schmalzbrot und Getränk. Wie immer am ersten Sonntag des Monats war im Gemeindehaus Frühschoppen, und Waren der Eineweltgruppe wurden auch wieder angeboten. Aber der Gottesienst war nicht nur durch das Erntedankfest geprägt. Fünf junge Nachzügler durften in dieser Feier auch zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Diese jungen Menschen  wurden in vielen Stunden durch Steffi und Phuong auf dieses große Ereignis vorbereitet. Ein schönes Erntefest.
Sternsingervorbereitungstag
"3. November, und die Sternsinger schon unterwegs? Heute haben sich 10 Kinder aus unserer Gemeinde auf den Weg nach Ahrensburg gemacht, um sich an einem gemeinsamen Vorbereitungstag mit vielen anderen Kindern aus dem Erzbistum auf die kommende Sternsingeraktion einstimmen zu lassen. Und es hat allen Spaß gemacht! Da es diesmal ganz besonders um ein Haus in Lima/Peru geht, in dem behinderte Kinder unterstützt werden, konnte man gleich einmal ausprobieren, wie schwierig z.B. unebende Wege für einen Rollstuhlfahrer sind. Außerdem wurde ordentlich gebastelt, so dass wir nun viele schöne neue Kronen haben! Auch die neuen Lieder wurden geübt und das beeindruckende Sternsingermobil besichtigt, das deutschlandweit herumfährt. Beim Segensspruch-Schreibe- Wettbewerb konnten alle testen, wie schnell und richtig (!) sie den neuen Segen aufschreiben können: 20*C+M+B+19. Und zum Abschluss erhielt jeder Sternsinger nach dem Gottesdienst mit Pastor Görke ein eigenes Segensbändchen. Herzlichen Dank an BDKJ Hamburg und Die Sternsinger sowie die Gemeinde Maria Hilfe der Christen in Ahrensburg für diesen schönen Tag!!!"
Bastelkurs im Gemeindehaus
Liebe Gemeinde, liebe Kinder, Am Sonntag, den 25.11.18, veranstalten wir Messdiener nach der Heiligen Messe einen kleinen Bastelkurs im Gemeindehaus (Raum mit der kleinen Bühne). Hier könnt auch ihr kommen und gemeinsam mit uns Karten gestalten, Sterne falten oder andere schöne Weihnachtssachen basteln. Die Sachen könnt ihr anschließend mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns auf euch. Eure Messdienerleitung Phuong & Steffi
„Treffpunkt Glaube“
"Spaß hat er uns wieder gemacht, unser Treffpunkt Glaube heute! Über 30 große und kleine Menschen, von denen wieder viele zum ersten Mal dabei waren, haben sich musikalisch, meditativ, kreativ, mit einem Filmimpuls und mit Bewegung mit dem Grundgebet aller Christen, dem "Vater unser", auseinandergesetzt. Und vielleicht denken wir beim nächsten Mal daran, wenn wir dieses Gebet beten, dass Gott uns auch gerne einmal bei unserem gewohnten Gebetsfluss unterbrechen darf .“