auf der Hompage von St. Agnes in Hamburg – Tonndorf!
Wir können natürlich auch sagen:
Moin, Moin, Grüezi oder Grüß Gott.
Oder auch Hello oder Buenos Dias.
Dzien Dobre, Bonjour oder Chào.
Wir möchten uns vorstellen und Ihnen alle wichtigen
Informationen über unsere Pfarrei geben.
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Neugierig? Dann klicken Sie doch einfach mal durch! Und
wenn Fragen bleiben oder Sie sich ganz persönlich
informieren wollen, finden Sie unter „Kontakte“ Ihren
persönlichen Ansprechpartner!
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Die röm. katholische Kirchengemeinde St. Agnes, Hamburg-Tonndorf!
Durch den Zugang von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten siedelten
sich in den Nachkriegsjahren viele Katholiken in Hohenhorst, Jenfeld und Tonndorf an. Zuständig für diese
Gläubigen war die Pfarrgemeinde St. Joseph in Wandsbek. Gottesdienste fanden zunächst in der von
Estorff-Kaserne und später in der Tonndorfer Schule statt. Das war der Anfang einer neuen Gemeinde.
Aufgrund der Zahl von damals immerhin schon 3.500 Seelen ergab sich die Notwendigkeit zur Errichtung
eines Gotteshauses.
Am Gedenktag der Hl. Agnes, dem 21.Januar 1964, wurde dann der Grundstein gelegt. Der Bau der Kirche
wurde unter Leitung des Gemeindepfarrers von St. Joseph, Dr. Franz Sigge, geplant und durchgeführt.
Am 20. Februar 1966 wurde die neue Kirche von Herrn Weihbischof Johannes von Rudloff eingeweiht und
als erster Pfarrer wurde Pastor Marian Joachim Lange am 1. Mai 1966 eingeführt.
Mit Wirkung vom 1. Oktober 1966 wurde der bisherige Pfarrbezirk St. Agnes dann zu einer selbständigen
Kirchengemeinde erhoben. Am 12.Mai 1968 wählte die Gemeinde den ersten Kirchenvorstand der
wiederum die Wahl des ersten Pfarrgemeinderates am 23.2.1969 vorbereitete.
Da sich inzwischen ein reges Gemeindeleben entfaltet hatte, reichten die bescheidenen Gemeinderäume
nicht mehr für die vielen Aktivitäten aus. So wurde im Januar 1974 der Bau eines großzügigen
Gemeindezentrums begonnen und am 10.11.1974 eingeweiht. Nun stand einem vielfältigen
Gemeindeleben nichts im Weg. Die Gemeinde vergrößerte sich und viele neue Gemeinschaften
entstanden.
1976 wurde die Gemeinde mit der Betreuung des Seelsorgebezirkes St. Martin, Barsbüttel, beauftragt.
Dort finden regelmäßige Sonntagsgottesdienste statt, die durch die Dominikanerpatres gehalten werden.
Die Gemeinde St. Martin war im Kirchenvorstand und auch im Pfarrgemeinderat vertreten.
Im Herbst 1983 ging der erste Gemeindepfarrer aus gesundheitlichen Gründen in den wohlverdienten
Ruhestand und zog nach Dortmund. Dort verstarb er am 24.August 1989.
Als Nachfolger wurde Herr Pastor Rembert Panther ernannt, der am 18.September 1983 in sein Amt
eingeführt wurde. Etwas mehr als 25 Jahre leitete er die Gemeinde und kann seit dem ersten Advent, dem
1.12.2008, seinen Ruhestand genießen.
Seit dem ersten Fastensonntag 2009, dem 1.März 2009, leitet Herr Pastor Peter Wegner die inzwischen
5.100 Seelen umfassende Gemeinde (einschl. St. Martin), die aus Mitgliedern aus 64 Nationen besteht. Die
bunte Mischung der Gemeinde ist in und bei den Sonntagsgottesdiensten zu sehen, nach dem Motto:
„ Alle sind eingeladen.“
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SPRUCH DES MONATS
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"Der Herr ist wahrhaft
auferstanden! Halleluja!" (vgl.
Lk 24,34)
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Aktuelles:
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Copyright Dezember 2010 katholische Kirchengemeinde St. Agnes - Tonndorf
Impressum
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OBEN
ZEITTAFEL ST. AGNES /////////////////////////////////////////////
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21.01.1964
Grundsteinlegung
20.02.1966
Weihe der Kirche
01.10.1966
Erhebung zur selbständigen Gemeinde
23.02.1969
Wahl des ersten Pfarrgemeinderates
15.03.1970
Einweihung des Kreuzweges
04.04.1971
Einweihung der neuen Orgel
10.11.1974
Einweihung des neuen Gemeindezentrums
01.01.1977
Eingliederung des Seelsorgebezirks St. Martin, Barsbüttel, in die Gemeinde
08.08.1982
Primizfeier Pater S. Pawlicki S.J.
14.08.1983
Verabschiedung des Gemeindepfarrers Pastor Marian Lange
18.09.1983
Einführung des Gemeindepfarrers Pastor Rembert Panther
28.08.1989
Todestag des ersten Pastors M. Lange
31.05.1992
Primizfeier Kapl. Roman Johannsen
07.01.1995
Errichtung des Erzbistums Hamburg
01.06.1995
Erster Spatenstich für das neue Küsterhaus
Nov. 1997
Erste Wahlen zum Kirchenvorstand und zum Pfarrgemeinderat im Erzbistum Hamburg
20.06.1999
Teilnahme an der Bistumswallfahrt zum Answeruskreuz
10.01.2000
Erneuerung der Heizungsanlage in der Kirche
12.03.2000
40 Jahre Priester P. Panther
31.05.2000
Deutscher Katholikentag: Unterbringung der Gäste in der
Tonndorfer Schule und in Privatquartieren
Mai 2001
Diakon Katzer wird in die Gemeinde berufen
11. -- 15.08 2005
Teilnehmer des Weltjugendtages 2005 Köln aus
Westminster/London sind 5 Tage in der Gemeinde
26.10.2008
Mendelsonchorfestival in der Kirche mit Chören aus: St. Martin Barsbüttel,
St. Christopherus Hummelsbüttel und Heilig Kreuz Volksdorf.
30.11.2008
Pastor Rembert Panther wird in den Ruhestand versetzt
01.03.2009
Der neue Pastor, Peter Wegner, wird durch Dechant Albrecht
(St. Paulus Billstedt) im feierlichen Hochamt in die Gemeinde eingeführt
Betritt man die Kirche durch den Seiteneingang, bekommt man sogleich einen
Hinweis auf die Patronin der Kirche „St. Agnes.” Ein großes, buntverglastes
Betonfenster, in dem die Heilige dem Besucher gegenüber steht. Agnus – das
Opferlamm – zu ihren Füßen, das Symbol Christi.
Viel ist es nicht, was uns über die Heilige überliefert wurde; keine Märtyrerakten
geben Einblick.
Immerhin ist uns das Wesentliche aus ihrem jungen, kurzen Leben bekannt. Der
heilige Ambrosius, Bischof von Mailand, schreibt fast ein Jahrhundert nach ihrem Tod
einige Sätze in seiner Abhandlung „über die Jungfrauen“ über die Heilige Agnes, was
in der römischen Christengemeinde an Wissen über sie lebendig blieb und zu einem
leuchtenden Leitbild gläubiger Verehrung bis in die heutige Zeit wurde. Agnes wurde
als Tochter einer römischen Patrizierfamilie geboren und war von ihrer frühesten
Jugend an Zeugin der Verfolgung, der die christliche Gemeinde Roms um die Mitte bis
Ende des dritten Jahrhunderts ausgesetzt war. Wegen ihres Reichtums, ihrer
Schönheit und Adels wurde sie von vielen Jünglingen aus den vornehmsten Familien
Roms zur Ehefrau begehrt.
Selbst der Sohn des Bürgermeisters war unter ihnen, der ihr alle Herrlichkeiten der
Welt versprach, wenn sie nur seine Frau würde und dem Christentum abschwöre.
Doch das gottbegeisterte, junge Mädchen blieb standhaft und wies alle zurück. Durch
ein Gelübde hatte sie sich Gott versprochen. Ihm allein wollte sie ihre Liebe geben.
Der Bürgermeister setzte ihr zu mit Schmeicheleien und finsteren Drohungen, sie
sollte den Götzen opfern. Sie erwiderte:“ Ich, eine Dienerin des Allerhöchsten,
deinen stummen, tauben, lahmen, vernunftlosen Götzen dienen?“ „Wärest du nicht
so jung, dürftest du nicht ungestraft die Götter lästern“ herrschte der Bürgermeister
sie an. „Auf das Alter kommt es nicht an, Gott ist stark auch in schwachen Kindern“
entgegnete sie. Man schleppte sie vor die Götzenbilder und drückte ihr Weihrauch in
die Hand. Sie aber erhob die Hand und machte das Kreuzzeichen. Vor Wut außer sich
schrie der Präfekt: „Entweder du opferst oder ich lasse dich in das Haus der Schande
bringen. „Du kennst meinen Gott nicht. Ich kenne die Kraft meines Herrn Jesus
Christus, daher verachte ich deine Drohungen,“ erwiderte Agnes. Daraufhin wurde sie
in das Haus der Schande gebracht.
Als der Sohn des Präfekten sich ihr nähern wollte, fiel er wie vom Blitz getroffen zu
Boden. Unter dem Volk erhob sich ein großes Geschrei: „Tötet die Zauberin!“ Agnes
hatte Mitleid mit dem Leblosen und schlug das Kreuz über ihn und betete, woraufhin
dieser wieder aufstand. Ein anderer Richter ließ sie zum Scheiterhaufen bringen, sie
sollte verbrannt werden. Agnes stand in den Flammen, betete und blieb unverletzt;
gleichsam den Jünglingen im Feuerofen.
Durch einen Henker wurde sie dann enthauptet. Am Rande von Rom wurde sie
beigesetzt und über ihrem Grab baute man eine prachtvolle Kirche, in der jährlich
zwei einjährige Lämmer gesegnet werden. Von der Wolle dieser Lämmer werden die
Pallien gefertigt, die Abzeichen der erzbischöflichen Würde sind und vom Heiligen
Vater überreicht werden.
GOTTESDIENSTE
SONNTAG-MESSEN
Samstags: 18.00 Uhr (Vorabendmesse)
Sonntag: 10.00 Uhr (Hochamt)
WERKTAG-MESSEN
Dienstag:
08.30 Uhr (Hl. Messe)
Mittwoch:
08.30 Uhr Laudes
jeden 2. Mittwoch im Monat - 15.00 Uhr Hl. Messe - Seniorenmesse
Donnerstag:
08.30 Uhr (Hl. Messe)
Freitag:
19.00 Uhr (Hl. Messe)
BEICHTGELEGENHEITEN
Samstag 17.00 Uhr - 17.30 Uhr
und nach Vereinbarung.
GOTTESDIENSTANGEBOT
VON ST. MARTIN
Jeden Sonntag 10.00 Uhr
Die Gemeinde St. Martin Barsbüttel gehört zu der Pfarrei von St. Agnes!
OBEN
OBEN
Gezeichnet: G. Jakubik
OBEN
Unsere neuen Messdiener von St. Agnes
Am Samstag, den 22. Oktober 2011, wurden 5 neue
Messdiener während der Familienmesse um 18 Uhr feierlich
der Gemeinde vorgestellt und eingeführt.
Wir freuen uns sehr über den Nachwuchs und hoffen, dass
jährlich die Messdieneranzahl in unserer Gemeinde stetig
weiter wachsen wird.
Wer gerne Messdiener werden möchte oder daran
interessiert ist, der melde sich bitte per E-Mail bei Lien
Huynh: lien-tran(at)arcor.de
(bitte das “(at)” durch ein “@” ersetzen, ohne die
Klammer)