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Copyright Dezember 2010 katholische Kirchengemeinde St. Agnes - Tonndorf
Gezeichnet: G. Jakubik
SPRUCH DES MONATS ........................................ Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. Halleluja. Röm 5,5 ....................................... DOWNLOADBEREICH > Vermeldungen > Pastoraler Raum > Gottesdienstordnung > Messdiener > Lektoren > Kommunionhelfer > Aktuelles > Firmkurs > Pfarrbrief
AUS DEM GEMEINDELEBEN ////////////////////////////////////////////
St. Agnes´ Türen sind wieder offen!!!! Nach ziemlich genau 2 Monaten haben sich heute endlich wieder die Türen unserer größeren Kirche St. Agnes für die Gemeinde und eine etwas andere Art des Gottesdienstes geöffnet. Gut verteilt zwischen 10:30h bis 13:00h kamen und gingen bei strahlender Sonne zahlreiche Menschen, sowohl einzelne, als auch Familien und Paare, jung und alt. Sie wurden von dem freundlichen Willkommensteam (siehe Foto) in Empfang genommen und erhielten zunächst ein Info-Blättchen sowie eine Händedesinfektion. Anschließend ging es in einer Einbahnstraßenführung in die Kirche, wo verschiedene Orte für die persönliche Andacht zur Verfügung standen: Ein Bereich vor der Gottesmutter zur Marienandacht (die Marienkapelle war aufgrund ihrer Enge geperrt), ein Bereich für die Kinder mit altersgemäßen Gebetsmöglichkeiten, ein Ort für die persönliche Fürbitte und dann auf allen Bänken. Wer mochte, hatte Gelegenheit, bei Pfarrer Elsner, Frau Meier oder Herrn Hansen die Kommunion zu empfangen. Die Hostien wurden in der nicht öffentlichen hl. Messe vorher konsekriert. Begleitend gab es meditative Musik und auch Livemusik durch Kacper Switalla mit seiner Geige. Es war eine von allen Beteiligten sehr liebevoll geplante und organisierte Veranstaltung mit vielen Einzel-Gottesdiensten, die anbetracht der Lage und der ganzen zu befolgenden Hygieneregeln ein sehr schöner Einstieg ins Gemeindeleben war. Wir freuen uns nun auf Ihr und euer Feed-Back und auf die kommenden Gottesdienste! So war es am Anfang der Pandemie.
Tauben in St. Agnes
Was für eine tolle Überraschung!!! 500 bunte Tauben flogen heute durch den hohen Kirchenraum von St. Agnes und zauberten allen, die in die Kirche kamen, ein Staunen und Lächeln ins Gesicht. Ein ganz herzliches Dankeschön an Pastor Görke für die schöne Idee und an Vanessa, Nina und Kacper für die tolle Umsetzung in vielen Stunden Arbeit!! Außerdem konnten sich Groß und Klein das Pfingstgeschehen durch die mit Puppen nachgestellte Szene begreiflich machen, bei der der Heilige Geist als Feuerzungen auf die Jünger herabgekommen ist und sie dazu brachte, die vielen verschiedenen Sprachen der Menschen um sie herum zu sprechen und ihnen die frohe Botschaft zu verkünden. Allerdings sprechen unsere (Puppen)-Jünger dabei heute eher englisch, französisch, polnisch und vietnamesisch sowie weitere Sprachen, damit sie auch verstanden werden. Danke für die schöne Darstellung an Barbara Meier!
Immobilienreform!
Seit Nov. 2016 haben wir in unserem Erzbistum und den Gemeinden über den Prozess der Finanz-und Immobilienreform gesprochen. Nun gibt es neue Informationen in Briefen unseres Herrn Erzbischofs und des Generalvikars für die weiteren Schritte im Bistum und in den Gemeinden. Kurz zusammengefasst: Welche der vorhandenen Immobilien werden in den Gemeinden benötigt -von welchen kann man sich trennen, um dem Auftrag des Evangeliums, "Gehet hin und lehret....., gerecht zu werden.
Ansgar-Urkunde für Alfred Hanke!
In Anerkennung jahrzehntelangen ehrenamtlichen Engagements ist unserem Gemeindemitglied Alfred Hanke die erzbischöfliche Ansgar-Urkunde verliehen worden. Im Rahmen der Heiligen Messe am 31. Januar in St. Paulus in Billstedt konnte Alfred Hanke die hohe Auszeichnung im Namen des Erzbischofs aus der Hand von Pfarrer Felix Evers in Empfang nehmen. Auch die Gemeinde St. Agnes gratuliert von Herzen und dankt für den treuen Dienst!
Persönliche Anmerkung: Auch ich möchte Dir an dieser Stelle recht herzlich zu dieser Auszeichnung gratulieren, Ali. Ich danke Dir für die jahrelange Unterstützung! Weiter gehts! S. Winkler / Prog. Homepage!
Herr Pastor Görke informiert die Gottesdienstbesucher am Sonntag, 7.2.21, nach der Heiligen Messe, dass Herrn Hanke am vorherigen Sonntag in Billstedt die von Erzbischof Stefan verliehene Ansgar Urkunde ausgehändigt wurde. Als Dank und Anerkennung der Gemeinde, überreicht der Pastor ein Herz, während Fr. Meier unter großem Beifall der Gemeinde Blätter von roten Rosen "Vom Himmel" herabregnen lässt.
Am Sonntag, den 14.März 2021, wurde um 10.30 Uhr in der St. Paulus Kirche in Billstedt ein Pontifikalamt mit Erzbischof Stefan Heße zur Erhebung des Pastoralen Raumes im Hamburger Osten gefeiert. Der Name der neuen Pfarrei ist: St. Paulus, Apostel der Völker. Als leitender Pfarrer der neuen Gemeinde ist Pfarrer Felix Evers eingesetzt, der den nachfolgenden Text geschrieben hat:
Liebe Schwestern und Brüder! Von ganzem Herzen danke ich Euch und Ihnen für unser so gesegntes Pontifikalamt am gestrigen Sonntag! DANKE! Hier der Text für die kommende Kirchenzeitung: „Einen „wetterfesten Glauben“ wünschte Erzbischof Stefan Heße in seiner Predigt der neuen Pfarrei Sankt Paulus – Apostel der Völker. Unsere neue Pfarrei war kurz zuvor während des Hochamts am vierten Fastensonntag in unserer Billstedter Kirche St. Paulus feierlich gegründet und Felix Evers zu ihrem Pfarrer ernannt worden. Sie umfasst neben St. Paulus auch die ehemaligen altehrwürdigen Pfarreien St. Joseph in Wandsbek und St. Agnes in Tonndorf. Dem Laetaresonntag entsprechend, trug der Erzbischof ein rosa Messgewand – Pfarrer Evers´ Primizgewand -, das die Vorfreude auf Ostern symbolisiert, für die der vierte Fastensonntag steht („Laetare! Freu Dich!“). Der 14. März war zugleich der sechste Weihetag Heßes, der im März 2015 sein derzeitiges Bischofsamt antrat. Mit „wetterfest“ meinte der Erzbischof einen Glauben, der auch in Krisen gelebt wird. Krisen seien etwas Normales; jeder mache sie durch, auch ein Bischof. Und die Bibel sei geradezu ein Buch der Krisen. Es komme darauf an, diese anzunehmen. In diesem Zusammenhang verwies er auch auf die Krise, die die Gesellschaft aufgrund der Corona- Pandemie durchmache, sowie auf die „dicke Krise“, in der sich die katholische Kirche momentan befinde. Es werde auch nicht so sein, dass wir die Krise erst einmal lösten, und dann gehe es einfach so weiter, führte der Erzbischof aus. Die Kirchen und kirchlichen Einrichtungen wie Pfarrsäle, Schulen oder Kitas bezeichnete Heße überdies als Schutzräume, die von Menschen in Krisen aufgesucht werden könnten. Er sei deshalb froh, dass die Kirchen tagsüber auch weiter zum Gebet geöffnet seien. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher hatte eine Videobotschaft an die neue Pfarrei gerichtet, die auf der Website von St. Paulus in Billstedt zu sehen ist. Tschentscher dankte den nun zusammengeschlossenen Pfarreien darin, dass sie sich so „engagiert und im christlichen Sinne für das Gemeinwohl in Hamburg einsetzen“. Gegen Schluss des Hochamts überreichte Pfarrer Felix Evers dem Erzbischof zum Dank und anlässlich dessen Weihejubiläums noch eine Rose mit einem golden verzierten Blatt. Diese Geste bezog sich auch auf die rosa Messfarbe. Denn eine Goldene Rose wird als Auszeichnung des Papstes an Personen, Staaten oder Wallfahrtsstätten verliehen, die sich um die katholische Kirche besonders verdient gemacht haben. Diese päpstliche Auszeichnung besteht freilich aus vergoldetem Silber. Die Rose steht dabei für Jesus Christus, wobei die Dornen seinen Leidensweg symbolisieren und das Gold seine Auferstehung – so kam der vierte Fastensonntag unmittelbar vor der Passionszeit zu seiner besonderen Farbe. Gerahmt wurde der Festgottesdienst von exzellenten musikalischen Darbietungen des Chors aus Mitgliedern aller drei Gemeinden der Pfarrei, der Chorleiterin Cécilia Arnault, von Martina Busenbender, die die Psalmen vortrug, des Saxophonisten Lothar Remer, der auch an der St. Paulusschule lehrt, sowie des Organisten Frank Klein.“ Im dankbaren Gebet verbunden! Herzlich Pfarrer Felix Evers
Brief des Erzbischofs!
Liebe Schwestern und Brüder! An zwei Sonntagen im Jahr kann die liturgische Farbe rosa sein; das Violett der Bußzeiten in der Fasten- und Adventszeit wird bereits im Sinne der Vorfreude durch die weiße Farbe himmlischer Vollendungsfreude am vierten Fastensonntag („Laetare!“ – „Freu Dich!“) und am dritten Adventssonntag („Gaudete!“ – „Freut Euch!“) etwas lichter und heller – eben rosafarben. Gegen Schluss des Hochamts am vergangenen Laetaresonntag überreichte ich unserem Erzbischof Stefan Heße zum Dank und anlässlich seines sechsten Bischofsweihetages eine golden verzierte Rose; denn eine Goldene Rose wird als Auszeichnung des Papstes an Personen, Staaten oder Wallfahrtsstätten verliehen, die sich um die katholische Kirche besonders verdient gemacht haben. Diese päpstliche Auszeichnung besteht freilich aus vergoldetem Silber. Die Rose steht dabei für Jesus Christus, wobei die Dornen seinen Leidensweg symbolisieren und das Gold seine Auferstehung – so kam der vierte Fastensonntag unmittelbar vor der Passionszeit zu seiner besonderen Farbe. Dem Laetaresonntag entsprechend, trug der Erzbischof ein rosa Messgewand – mein eigenes Primizgewand -, das die Vorfreude auf Ostern symbolisiert. // Weiter!
Gebet und Andachten für Zuhause!
Gebet und Andachten für Zuhause: Eine digitale Kreuzwegandacht finden sie hier http://www.sankt-joseph-wandsbek.de/kreuzwegandacht/. Am Karfreitag können Sie zur Kirche kommen und einen Stein am Kreuz vor der Kirche ablegen. Eine Osternachtandacht finden Sie hier als PDF Datei:
Neues Gemeindeteam!
Am Sonntag, dem 25. April 2021 wurde das Gemeindeteam im Gottesdienst vorgestellt und in ihr vierjähriges Amt eingeführt. Zum Gemeindeteam gehören: Christian Sommer, Dorit Schmigalle, Cindy Nguyen und Anna F.
Am Sonntag, den 9.Mai tanzten vietnamesische Frauen der Gemeinde während der Hl. Messe für die Gottesmutter zur Ehre und zum Dank diesen Tanz, der am Ende mit viel Beifall von der Gemeinde honoriert wurde.
Hier ein Video:
Turmrenovierung!
Die Schallluken des Turmes müssen ausgewechselt und durch neue ersetzt werden. Die alten Turmfenster sind so sehr marode, dass sie den anfallenden Regen nicht mehr abhalten können und dieser nach innen eindringen kann.
Sonntag/Montag, 23./24 Mai 2021. Alle Christen feiern das Hochfest Pfingsten- die Botschaft vom Wirken des Heiligen Geistes, ausgegossen damals über alle, die zusammen am selben Ort waren und nicht wussten, wie es weitergehen sollte. Erfüllt vom Heiligen Geist brachen sie auf und lehrten. Die Herzen, die in der Kirche hingen, symbolisieren die Früchte des Heiligen Geistes: "Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbsbeherrschung" (Galater 5,22-23). Diese Herzen wurden nach der Hl. Messe durch die Gottesdienstbesucher in die Welt hinausgetragen - in die Familie, zu den Freunden und Nachbarn und wohin auch immer.......
Neue Fenster für unseren Turm!
Endlich wurden die neuen Fenster für den Turm geliefert und auch sofort eingebaut. Dadurch soll nun kein Regenwasser mehr in den Turm eindringen. Diese Reparaturmaßnahme wird durch das Erzbistum Hamburg und durch das Bonifatius- Werk Deutschland unterstützt.
Segnung Kaffeewagen!
Am Sonntag, 4.7.21 versammelte sich die Gottesdienstgemeinde nach der Heiligen Messe auf dem Parkplatz. Dort segnete Pastor Görke den Kaffeewagen und Frau Meier klärte über Sinn und Zweck des Gefährts auf. Wer wollte, konnte sich auch näher mit dem Auto bekanntmachen; und wer bei dem Projekt mitmachen möchte, kann sich gern bei Frau Meier im Pfarrhaus melden.
Einweihung der Marienkapelle!
Endlich ist es so weit! Einen besseren Termin für die Einweihung der Marienkapelle am Kirchplatz St. Agnes, Hamburg-Tonndorf, hätte es nicht geben können, als das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel am 15.08.2021. Die Kapelle wurde durch Pfarrer Paul Pham und Pastor Alexander Görke eingeweiht und allen vietnamesischen und deutschen Gästen, die dabei wahren, wird dieser Tag unvergessen sein. Die Marienfigur hatte aus Vietnam stammend eine weite Reise hinter sich. Zunächst kam sie 2015 von Vietnam nach Hamburg-Poppenbütel zu Familie Nguyen Ngoc De. Ihr Sohn hatte die Figur beim Heimaturlaub 2015 in Da Nang (Mittelvietnam) in einer großen Kunsthalle entdeckt und wollte sie seinen Eltern in Hamburg schenken. Die 1,20 m große und 140 kg schwere Figur aus Granitstein wurde sofort, Transport inklusive für einen nicht unerheblichen Preis gekauft. Familie Nguyen hatte die Marienfigur vor einem Jahr dem vietnamesischen Chor geschenkt und dieser hatte beschlossen, sie der St. Agnes Gemeinde zu stiften, um einen Ort zu schaffen für das persönliche Gebet und zum Innehalten auch wenn die Türen der Kirche verschlossen sind. Frau Lam gemeinsam mit vielen anderen Frauen gestalteten liebevoll den Garten Drumherum. Vor der Weihe fand noch ein Gottesdienst unter freiem Himmel statt mit etwa 300 Gläubigen, viele junge Menschen und Familien nahmen daran teil und der Chor unter Leitung von Herrn Lam und Herrn Sommer am Keyboard bereicherte diesen Gottesdienst ebenso wie die Tanzeinlage von fünf Frauen in roten Gewändern. Der Tanz mit Blumensträußen in fünf Farben bringt die Verehrung der Gottesmutter zum Ausdruck. Ebenso hatten die Gläubigen die Gelegenheit ihre Verehrung mit Rosenblättern zum Ausdruck zu bringen.Im Anschluss gab es noch leckeren Kuchen, Kekse, Kaffee und Getränke. Die Pastoren unterhielten sich noch mit den Gläubigen und junge Menschen räumten die Stühle weg. So ging ein unvergessliches und schönes Fest bei schönstem Wetter zu Ende und zeigte, dass die vietnamesische und deutsche Gemeinde in St. Anger fest zusammenstehen. Die Marienkapelle ist eine Bereicherung für uns Katholiken in Tonndorf sagte Pfarrer Paul Pham. Danke sagen wir im Namen Aller. (Lilo Burmeister & Paul Pham)